Kindergärten

 

Vierter Eppelheimer Räder-Markt


Wann:
Samstag, 14. März 2015 von 14.00 bis 16.00 Uhr
Wo:
Kindertagesstätte Friedrich Fröbel, Otto-Hahn-Straße 1 a

Sie haben die Möglichkeit, alles was Räder hat – z.B. Erwachsenen- und Kinderfahrräder, Bobby-Cars, Kinderroller, Kinderwagen, Buggys, Skatebords u.s.w. – zum Verkauf anzubieten und / oder zu verkaufen.
Unsere Cafeteria bietet leckeren Kaffee und Kuchen (auch zum Mitnehmen).

Wenn Sie etwas verkaufen wollen, geben Sie Ihr Fahrzeug am Freitag, 13. März 2015 am Vormittag im Kindergarten ab. Sie legen den Verkaufspreis fest und wir verkaufen.

Für Rückfragen stehen wir gerne unter 06221 / 76 72 70 zur Verfügung. Wir freuen uns auf ihren Besuch.
 

 
 

Besuch von der „Musikschildkröte“ …

»Klangforscher der Bärengruppe erfuhren alles über die Geige«
… so wirkte es auf die 23 anwesenden Kinder der Bärengruppe zunächst, als am 06.05.2015 die Geigerin Britta Zeus, Orchestermitglied der Heidelberger Sinfoniker, mit einer Geigentasche auf dem Rücken – ähnlich einem Schildkrötenpanzer – und einem weiteren, kleinen Geigenkasten auf dem Fahrrad angereist kam. Sie besuchte die Kinder der Bärengruppe im Rahmen deren Musikprojektes und wurde von ihnen mit freudiger Erwartung empfangen.


Im Verlauf der sich anschließenden Musikstunde vermochte es Frau Zeus, den Kindern kindgerecht, unterhaltsam und auf äußerst authentische Weise ihre eigene Begeisterung für das Instrument Geige und für das Zusammenspielen mit anderen Musikern in einem Orchester zu vermitteln.
Die Kinder hingen gebannt an ihren Lippen, als sie Ihnen Geschichte, Bauweise und einzelne Teile ihres Instrumentes erklärte. Zu der „Musikschildkröte“ gesellten sich dabei noch weitere Tiere: „Schnecke“ und „Frosch“ als Bestandteile von Geige und Bogen; Haare aus dem Pferdeschwanz als Bogensehne. Neben dem Holz, aus dem die Geige gebaut ist, spielt auch noch das getrocknete Harz der Bäume, das Collophonium, eine wichtige Rolle beim Erzeugen wohlklingender Töne. Verblüffend war dabei die Erkenntnis, dass selbst die teuerste Geige und der teuerste Bogen es in den Händen des besten Geigers nicht vermögen, schöne Musik zu spielen, wenn das nur etwa € 5,00 teure Collophonium fehlt.


Selbst die kleinsten Kinder der Gruppe ließen sich verzaubern von den Klängen von Jules Massenets „Thais“, ebenso wie von mit Freude begrüßten Liedern wie „Pippi Langstrumpf“, „Alle meine Entchen“ und „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“.


Das Angebot der Geigerin, selbst einmal zu versuchen, der Geige wohlklingende Töne zu entlocken, wurde quer durch die Altersstufen hinweg von fast allen Kindern angenommen. Parallel dazu entstanden fröhlich bunte Zeichnungen von Geigen.


Als Britta Zeus die Musikstunde beendete, erhielt sie spontanen Applaus von ihrem begeisterten Publikum und ein herzliches Dankeschön für die bereichernde und kurzweilige Musikstunde.

Einige der fünf- und sechsjährigen Kinder haben sich an diesem Tag in das Instrument Geige verliebt. Und wer weiß? Vielleicht werden in einigen Jahren in den Orchestern der Umgebung Bewerbungen eingehen von begnadeten jungen Geigern und Geigerinnen, die einstmals Bärenkinder waren und nun in Frau Zeus' Fußstapfen treten.
Die Kinder der Bärengruppe probieren das Geigenspiel









 
 

Zu Gast bei der „Königin“ der Instrumente

»Junge Klangforscher der „Bärengruppe“ besuchten Organist Peter Rudolf«
Wie funktioniert eine Orgel? Wer bläst die Luft in die Orgelpfeifen? Diesen und vielen weiteren Fragen gingen die jungen Klangforscher der „Bärengruppe“ des evangelischen Kindergartens Scheffelstraße nach und besuchten Organist Peter Rudolf an seinem Arbeitsplatz in der evangelischen Pauluskirche.

Ein von den Erzieherinnen ausgearbeitetes Musikprojekt bietet derzeit den „Bärenkindern“ viele Möglichkeiten und Gelegenheiten, sich forschend, gestaltend und erlebend mit dem Themenbereich Musik zu beschäftigen. „Es wird mit Geräuschen und Klängen experimentiert, es wird gesungen, Lieder werden instrumental begleitet, eigene Musik erfunden und aufgezeichnet, Musik wird gehört und vor allem gibt es neben dem eigenen musikalischen Praktizieren als Höhepunkte des Projektes viele Begegnungen mit Musikexperten“, erklärt Kindergartenleiterin Annegret Gross die Idee des „Klangforscher-Musikprojektes“.

Nachdem vor wenigen Wochen ein Berufstrompeter in der „Bärengruppe“ des Kindergartens zu Besuch war, widmeten sich die Kinder nun der „Königin der Instrumente“, der Orgel. Sie hat an Tiefe und Höhe mehr Umfang als alle anderen Instrumente. Ihr Klang reicht von sanftem Pianissimo bis zu donnerndem Fortissimo.
Auf der Empore der Pauluskirche wurden sie von Peter Rudolf erwartet und sogleich musikalisch begrüßt. Dass im Kindergarten schon viel über die Orgel gesprochen und Orgelmusik gehört wurde, merkte man am „Fachwissen“ der Klangforscher. Die kleine Amelie hatte sogar ein kleines selbstkomponiertes Musikstück dabei und überreichte es voller Stolz an Peter Rudolf.

Hernach durften die Kinder das Kircheninstrument näher kennenlernen. Der Organist erläuterte kindgerecht, wie das Tasteninstrument mit seinen 1700 Orgelpfeifen funktioniert. Neben der Orgel mit ihren Tasten, Pedalen und Pfeifen gehört auch ein großes Gebläse, untergebracht auf dem Dachboden der Kirche, zu dem Instrument. Durch Betätigung der Orgeltasten werden kleine Hebel in Gang gesetzt, die im Gebläse einen Luftstrom freisetzen, der dann schließlich für die Töne in den gewünschten Orgelpfeifen sorgt. Um den Kindern deutlich zu machen, wie Luft für Musik sorgen kann, durften sie selbst in kleine und größere Orgelpfeifen hinein pusten und Töne erzeugen. Rudolf demonstrierte, dass man an der Orgel sehr hohe und sehr tiefe Töne spielen und sogar eine Tuba, Trompete oder kleine Flöte imitieren kann. Das sei nur möglich, weil jede Orgelpfeife anders konzipiert sei. Dies demonstrierte er auch sogleich und nahm eine Orgelpfeife auseinander. Nun war es an der Zeit, die vielen Orgelpfeifen auf der Empore aus nächster Nähe zu besichtigen und einen Blick in den großen Orgelkasten zu werfen.

Danach wurde gemeinsam gesungen. Peter Rudolf begleitete die Kinder sehr variantenreich zu dem Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar“. Die Ohren spitzten die Kleinen bei Johann Sebastian Bachs berühmter „Toccata in d-moll“, die Peter Rudolf zum Abschluss des Besuchs spielte.

Sabine Geschwill
 

 
 

Was den Berufsmusiker und die Bärengruppe eint

»Im evangelischen Kindergarten Scheffelstraße hat ein großes Musikprojekt begonnen – Dazu gehören Treffen mit Profis.«
Musik ist in Kindergärten nicht wegzudenken. Die ersten Erfahrungen mit Tönen und Rhythmus machen die Kinder dabei zumeist über die Stimme und das Singen. Im evangelischen Kindergarten „Scheffelstraße“ singen und musizieren die Kinder besonders gerne. Immer wieder sagten die Kleinen der Bären-Gruppe zu ihren Erzieherinnen: „Wir wollen wieder Musik machen!“ Um den Kindern neue Perspektiven zu eröffnen, geht der Kindergarten jetzt neue Wege: Ein groß angelegtes Projekt wird dem Nachwuchs im nächsten halben Jahr viele Gelegenheiten bieten , Musik zu erforschen, zu gestalten und zu erleben.

Wie Kindergartenleiterin Annegret Gross erklärt, wird dabei mit Geräuschen und Klängen experimentiert, es wird gesungen, Lieder werden instrumental begleitet, eigene Musik erfunden und aufgezeichnet und gehört. Und: Es gibt neben dem eigenen Musizieren viele Begegnungen mit Experten.
Zum Auftakt kam Trompeter Luis Gross aus Frankfurt nach Eppelheim. Die Kindergartenleiterin ist die Patentante des Berufsmusikers. Ihrer Bitte, nach Eppelheim zu kommen, kam er gerne nach. Kindgerecht und spielerisch erklärte der 30-Jährige den Kleinen sein Musikinstrument, ließ sie probieren und Töne erzeugen, beatwortete Fragen und gab schließlich als krönenden Abschluss seines Besuchs ein kleines Konzert.
Hierzu hatte die Bären-Gruppe auch die älteren Kinder der Pinguin-Gruppe eingeladen. Aufmerksam und mit gespitzten Ohren verfolgten die Kinder die Darbietung. Luis Gross spielte den 2. Satz „Andante“ von Joseph Haydns berühmtem Trompetenkonzert in Es-Dur, den „Prince of Denmark’s March“ von Jeremiah Clarke sowie kurze Teile aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach.
„Musikalischen Grunderfahrungen wie Musik hören und selbst gestalten sind ein elementares Mittel in der Förderung der kindlichen Entwicklung und Bildung“, ist die Kindergartenleiterin überzeugt. „Sinne, Seele und Geist erweitern sich mit jeder Erfahrung im Umgang mit Geräuschen, Tönen und Klängen.“
Deshalb möchte sie mit ihrem Team vielfältige Gelegenheiten schaffen, in denen Kinder kreativ werden können. „Die Neugier und Freude der Kinder im Umgang mit Instrumenten und Musik jeder Art sprechen für sich“, weiß sie aus ihrer langjährigen Erfahrung. Im Januar steht für die Scheffelstraßenkinder als nächster Höhepunkt ein Besuch bei Peter Rudolf, dem Organisten der evangelischen Kirchengemeinde an.

Sabine Geschwill
 

 
 

Kinder boten eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte

»Kita Sonnenblume feierte am 13. September 2015 den 50. Geburtstag / Grußworte und Spenden zum Jubiläum«
 
"Unsere Kinder sind die wichtigsten Gäste, die zu uns ins Haus kommen, sorgsame Zuwendung verlangen, eine Zeit verweilen und dann aufbrechen, um ihre eigenen Wege zu gehen."

Dieses Zitat des niederländischen Theologen und Schriftstellers Henry Nouwen stellte Peter Bopp bei seiner Ansprache anlässlich des 50 jährigen Bestehens der "Kindertagesstätte Sonnenblume" in den Mittelpunkt seiner Ansprache. "Unter dieser Verpflichtung betreibt die evangelische Kirchengemeinde seit über 110 Jahren den Kindergarten Scheffelstraße und seit nunmehr 50 Jahren die Kindertagesstätte Sonnenblume", betonte der langjährige Vorsitzender des Kindergartenausschusses der evangelischen Kirchengemeinde. Bopp erinnerte nach dem von Pfarrer Detlev Schilling abgehaltenen Festgottesdienst im Garten der "Sonnenblume" an die Idee und den Bau eines zweiten evangelischen Kindergartens, der zunächst unter dem Namen "Daimlerstraße" am 1. September 1965 eröffnet wurde. In vier Gruppen wurden 120 Kinder betreut. Ende der 90er Jahre wurde die "Daimlerstraße" generalsaniert und in "Kindertagesstätte Sonnenblume" umbenannt. Die vier Gruppenräume hatte man entsprechend den geänderten Vorgaben erweitert und die Zahl der Erzieherinnen pro Gruppe erhöht. Zugleich wurde die Kinderzahl pro Gruppe auf 25 verringert. Der großen Nachfrage an Krippenplätzen kam die evangelische Kirchengemeinde nach. Durch Abriss des als Turnraum genutzten Gemeinschaftsraums und der Jugendräume im Untergeschoss wurde Platz geschaffen für ein zweistöckiges, modernes Gebäude, das nun zwei Krippengruppen und damit 20 Kindern unter drei Jahren, sowie im Untergeschoss der Jugend der Kirchengemeinde Platz bietet. Geleitet wird die Kindertagesstätte heute von Edeltraud Schmidt und ihrer Stellvertreterin Susanne Brandt und ist für 120 Kinder ein Ort zum Wohlfühlen.

Bürgermeister Dieter Mörlein überbrachte das Grußwort der Stadt. Er betonte, dass Gemeinderat und Verwaltung stets die Arbeit der Kindergärten in Eppelheim unterstützt haben und dies auch weiterhin tun werden. Als Geschenk hatte er 500 Euro im Gepäck, die der Spendenaktion für eine neue Kindergarderobe zu Gute kommen.
Die Zweigstelle Eppelheim der Heidelberger Volksbank unterstützte ebenfalls diese Spendenaktion. Zweigstellenleiter Michael Hosbein und Agata Marullo überbrachten einen Scheck über 500 Euro als Startkapital. "Als Filiale vor Ort wollen wir mit dieser Spende unsere Verbundenheit zeigen. Wir hoffen, dass es uns noch viele Spender nachmachen und der benötigte Betrag bald zusammenkommt", betonte Michael Hosbein in seinem Grußwort.

Wie die Elternbeiratsvorsitzende Julia Bubeck näher ausführte, habe man zur Finanzierung einer neuen Garderobe, die den Kindern der vier Kindergartengruppen mehr Platz zum Sitzen und zur Aufbewahrung von Schuhen, Jacken und Fahrradhelmen dienen soll, anlässlich des runden Geburtstages eine große Spendenaktion gestartet. Geschätzt wird mit Anschaffungskosten von rund 20.000 Euro. Zugleich soll bei dieser Maßnahme, die im nächsten Jahr in Angriff genommen werden soll, der lange Flur im älteren Gebäudeteil der Kindertagesstätte eine optische Aufwertung erhalten. Jeder könne sich an der Aktion beteiligen und bei der Verschönerung mithelfen: "Wir nehmen jede Spende ab einem Euro", betonte Bubeck. Eine Spendenbox wird in den nächsten vier Wochen im Eingangsbereich der Kindertagesstätte aufgestellt sein. Wer größere Beträge spenden möchte, kann sich direkt an die Kindergartenleitung wenden.
Nach den offiziellen Worten konnten sich die Gäste die Bilderausstellung "50 Jahre Kindertagesstätte Sonnenblume" anschauen und bekannte Gesichter entdecken.

Nachmittags standen die Kinder im Mittelpunkt. Sie luden zu einer Zeitreise. Die Gruppen hatten Tänze aus den letzten fünf Jahrzehnten einstudiert und toll präsentiert. Fetzig war auch der Auftritt des Erzieherteams.


 


 
Wichtige Stützen bei der Durchführung des Jubiläumsfestes waren nicht nur die vielen Eltern, sondern auch das Team des Jugendtreffs "Teestube", der im Untergeschoss der "Sonnenblume" seine Bleibe hat.

Sabine Geschwill
 

 
 

Kindertagesstätte Sonnenblume feiert 50-jähriges Jubiläum

»Am Sonntag, dem 13. September 2015, feiert die Evangelische Kindertagesstätte Sonnenblume in der Daimlerstraße ihr 50-jähriges Jubiläum.«
Das Fest beginnt um 11.00 Uhr mit einem Gottesdienst.

Am 1. September 1965 wurde der Evangelische Kindergarten in der Daimlerstraße eröffnet. In vier Regelgruppen wurden insgesamt 120 Kinder betreut.

Im Jahre 1976 wurden dann für 12 Kinder Tagesplätze eingerichtet und ein warmes Mittagessen angeboten. Diese erweiterten sich in den nächsten Jahren auf insgesamt 40 Tagesplätze.

Seit dem 1. April 2013 werden in der Sonnenblume auch 20 Krippenkinder betreut, so dass auch heute noch 120 Kinder täglich die Einrichtung besuchen.

Insgesamt 24 pädagogische Fachkräfte kümmern sich um die ihnen anvertrauten Kinder. Die Sonnenblume bietet verschiedene Betreuungsangebote, um dem Bedarf der heutigen Familien gerecht zu werden. Alle Erzieherinnen sehen die „Sonnenblume“ als Ort, an dem sich die Kinder geborgen fühlen. Sie möchten sie individuell, ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechend, begleiten. Durch differenzierte Bildungsangebote und die allgemeine und individuelle Erziehungsarbeit fördern sie die Entwicklung der Kinder und stärken so ihre Persönlichkeit. Als evangelische Kindertageseinrichtung vermitteln sie christliche Werte. So können kulturelle und religiöse Wurzeln wachsen, die den Kindern vertrauen in sich und ihr Leben geben.

Alle interessierten Menschen Eppelheims sind herzlich eingeladen am 13. September 2015 das Jubiläum der Sonnenblume zu feiern!! Herzlich willkommen!!!
Zur Vorbereitung brauchen wir Ihre Hilfe:
Wer von Ihnen hat noch Fotos aus seiner Kindergartenzeit und würde uns diese zur Verfügung stellen bzw. ausleihen? Auch schriftliche Erinnerungen (z.B.: „Das war das Tollste im Kindergarten!“) von Ihnen nehmen wir gerne per E-Mail oder im Büro der KiTa (Frau Schmidt – 06221/765250) entgegen.

Herzlichen Dank für Ihr Bemühen!
Ihr KiTa-Team
 

 
 

Ein Besuch im Heidelberger Zoo

Endlich war es so weit, am Dienstag den 12. Mai 2015 machten die jüngeren Kindergartenkinder der evangelischen Kindertagestätte „Sonnenblume“ in Eppelheim ihren Ausflug in den Heidelberger Zoo.
Um halb neun kam ein großer Reisebus und holte alle direkt vorm Kindergarten ab, was sehr aufregend war. Im Zoo angekommen wurde erst einmal das Frühstück am Picknickplatz eingenommen.
Dann ging es richtig los: In kleineren Gruppen begaben sich ErzieherInnen und Kinder auf Erkundungstour. Für große Begeisterung sorgten vor allem die Affen, Löwen, Zebras, Kängurus und die kleinen und lustigen Erdmännchen. Die Kamele bekamen gerade ihr Frühstück, als wir an ihrem Gehege ankamen. Bei der Hauptattraktion, der Seehundefütterung, trafen sich dann wieder alle: Die Kunststücke, wie einen Handstand machen, an einer Glocke läuten, winken und rutschen, wurden bestaunt und bejubelt.

Die Heimfahrt mit dem Bus verlief sehr ruhig, da alle Kinder müde von den vielen Eindrücken waren und einigen sogar schon die Augen zufielen. Es war ein sehr gelungener Tag für die Kinder und ErzieherInnen und alle freuen sich schon auf das nächste Mal, wenn es heißt: „Wir machen einen Ausflug!“
 

 
 

Ein Ausflug zum Walderlebnispfad

Am Dienstag, den 16. Juni 2015 stand etwas Besonderes auf dem Plan: Bei schönem Wetter fand unser Ausflug in den Walderlebnispfad auf dem Königsstuhl statt. Es fuhren 46 Kinder mit sechs Erzieherinnen in einem gemieteten Bus nach Heidelberg.
Am Kornmarkt mussten wir umsteigen und sind mit den beiden Bergbahnen bis zum Königsstuhl hinaufgefahren. Oben angekommen haben wir zunächst auf einer schönen Wiese unser gemeinsames Frühstück gemacht.

Als wir gestärkt waren für unsere Wanderung und gerade aufbrechen wollten, haben wir an einem Baum einen Brief entdeckt. Wir haben ihn abgenommen und eine der Erzieherinnen hat uns vorgelesen, was in dem Brief stand.
Der Waldkobold hatte uns einige Aufgaben gestellt, welche wir lösen mussten um nicht von ihm verzaubert zu werden. Zum Glück ist es uns gemeinsam gelungen, die Aufgaben vollständig zu lösen. Auch die, in der wir das springende Reh suchen mussten. Als wir es gefunden hatten, nahmen wir auf einigen Baumstämmen Platz und bekamen das Märchen „Brüderchen und Schwesterchen“ vorgelesen. Alle hatten dabei viel Spaß.
Die Zeit war rasch verflogen und wir konnten nun schon ans Mittagessen denken. Es gab Wiener Würstchen mit Brötchen und zum Trinken Capri-Sonne. Das Essen nahmen wir wieder auf einer Wiese bei einem schönen Spielplatz zu uns. Als wir alle satt waren, durften die Kinder noch etwas auf dem Spielplatz spielen.

Gegen 12:45 Uhr gingen wir wieder zur Bergbahn und traten die Rückreise nach Eppelheim an. Unser gemeinsamer Ausflug hat allen viel Freude gemacht.
 

 
 

Projektmonat in der Kindertagesstätte „Sonnenblume“

»Während des Projektmonats 2015 wurde in der Krippe das Thema „Körperwahrnehmung“ behandelt, im Kindergarten gab es diverse praktische, sportliche, kommunikative und kreative Angebote.«
In diesem Jahr hat sich die Krippe mit dem großen Thema „Körperwahrnehmung“ beschäftigt.
Das Projekt fand gruppenübergreifen statt, wobei die Kinder in Ältere und Jüngere aufgeteilt wurden. In diesen Gruppen wurden dann verschiedenste Angebote durchgeführt: Die Kinder freuten sich beispielsweise darüber, selbst Knete herzustellen, in der Natur Fühl-Erfahrungen zu machen, Lebensmittel zu schmecken, die verschiedenen Körperteile kennenzulernen, Lieder zu singen, Fingerspiele zu machen und Fühlteller herzustellen. An erster Stelle stand für die Kinder und Erzieherinnen der Spaß an den Tätigkeiten, Spannung erleben zu können und neue Erfahrungen zu machen. Es war ein sehr gelungenes Projekt, bei dem auch das Wetter mitspielte und es erlaubte, auch Angebote außerhalb der Gruppenräume durchzuführen.
Im Kindergarten konnten sich alle Kinder tageweise zwischen mehreren Angeboten entscheiden: Kochen und Backen, Kreatives, „Rund um Eppelheim“, Experimente, Bilderbuchbetrachtungen, Sport, Werken, und wechselnde Stuhlkreisangebote.
So gab es beispielsweise eine Gruppe, die in Büchern die Geschichten der Kuh Lieselotte kennenlernen und erleben durfte. Eine andere ging einkaufen und am nächsten Tag wurde gebacken oder gekocht. Die Werkgruppe stellte unter anderem Schiffe und Flugzeuge aus Holz her.
Der Projektmonat war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg und bereitete sowohl den Kindern, als auch den Erzieherinnen und Erziehern viel Freude.
An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal bei allen Eltern bedanken, die uns in dieser Zeit unterstützt haben.

Katrin Doll (KiTa Sonnenblume)
 

 
 

Die Marienkäfer-Gruppe zu Besuch beim ETC

Mit einem dreifachen „Helau“ wurde im Januar bei einer Kinderkonferenz unser diesjähriges Faschingsthema beschlossen: Fußball. Die Kinder hatten viele Ideen dazu und ebenso viel Spaß und Begeisterung in der Umsetzung. Wir entschieden uns dazu, auch die anderen Ballsportarten, wie Basketball oder Tennis kennen zu lernen. Und so freuten sich alle, als uns Herr Bitenc vom ETC zu einer „Schnupperstunde“ einlud.
Mit großen Augen betraten wir die Tennishalle, die wir uns sooo groß gar nicht vorgestellt hatten. Herr Bitenc erwartete uns schon und gab uns mit vielen Spielen und noch mehr Freude einen Eindruck vom Tennisspielen. Zum Aufwärmen haben die Kinder den „Garten aufgeräumt“. Hierzu mussten von unseren zwei Mannschaften verschiedene Bälle und Wurfscheiben von der einen Seite des Tennisfeldes auf die andere Seite geworfen werden. Dann wurden die Tennisschläger ausprobiert und die Bälle in die Luft oder über das Netz geschlagen.

Viel zu schnell ging die Zeit vorüber und wir mussten uns wieder auf den (kleinen) Rückweg machen. Wir hatten an diesem Morgen sehr viel Spaß und wer weiß, vielleicht kommt die nächste Steffi Graf oder der nächste Boris Becker aus Eppelheim…

Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an Herrn Bitenc und den ETC!